Gestatten Sie den Vergleich mit Sand!

CO2: Asground im Vergleich mit Sand
CO2: Asground im Vergleich mit Sand

Wir haben untersucht, wie viel der Bau und der Betrieb einer Sandtretschicht und eines ASground®-Belages für einen Reitplatz die Umwelt pro Jahr belasten. Zudem geht der Sandverbrauch mit dem Raubbau an Natur und Landschaft einher. Sand wird knapp.

Wasser aus öffentlichen Versorgungsnetzen und Bächen, Teichen und Flüssen darf (Stand Juli 2019) in weiten Teilen Deutschlands nicht mehr zum Beregnen von Sportanlagen (auch Reitplätzen) verwendet werden.

Wenn die jährliche Produktionsmenge ASground (ca. 90.000 m²) aus Sand hergestellt würde hieße das: 3.608 Tonnen CO² sowie NOx und Rußpartikel, die die Umwelt mehr belasten. 45.000 m³ oder 101.250 Tonnen Sand würden der Landschaft entnommen und es würden 1.215.000m³ Wasser verbraucht werden.

Dies ist nur ein Teil der Wahrheit. Ein uns massiv wichtiger Punkt ist, dass ASground® nichts mit irgendwelchen Zuschlagstoffen in Verbindung gebracht wird. Zuschlagstoffe in Sand – in welcher Ausführung auch immer – haben mit den Eigenschaften eines reinen synthetischen Reitboden (ASground®) nichts zu tun. Weder bei Trockenheit, Nässe oder Frost, noch bei Unbedenklichkeit der Feinstäube. Differenzierung ist hier unbedingt notwendig!

Lesen Sie unseren Fakten-Blog:

TEIL 1: Gesetze, Verordnungen und Erlasse     
TEIL 2: Vlieshäcksel und Co    
TEIL 3: Lebensdauer und Nachhaltigkeit     
TEIL 4: Ökobilanzgegenüberstellung  
TEIL 5: Mikroplastik oder Sondermüll     
TEIL 6: Fragen und Auflagen der Behörden     
TEIL 7: FAQ - die am meisten gestellten Fragen

 

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