Mögliche Fragen und Auflagen der Behörden

Planungs- und Rechtssicherheit für unsere Kunden!

Nach jahrelangem Rechtsstreit mit den Behörden hat nun das höchste zuständige Gericht -  der Bayerische Verwaltungsgerichtshof - rechtsverbindlich festgestellt: „Nach derzeitigem Kenntnisstand geht vom Produkt ASground – und nur ASground – keinerlei Gefahr für Mensch und Umwelt aus“.

Damit haben nun alle unsere Kunden und Besitzer von ASground-Reitplätzen absolute Rechtssicherheit, dass ASground umweltverträglich ist. Die Umweltverträglichkeit von ASground kann nun von den örtlichen Behörden nicht mehr in Frage gestellt werden.

Aufgrund der Rückmeldung unserer Kunden sind das neben den formalen Fragen der generellen Genehmigungsfähigkeit z.B. Privilegierung als Landwirt, Bauen im Außenbereich etc. und auch ASground-spezifische Fragen bzw. Auflagen. So zum Beispiel:

  1. Es wird sehr oft ein Nachweis gefordert, dass ASground umweltverträglich ist, dass von ASground keine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht. Selbstverständlich ist ASground umweltverträglich! Das stellen wir mit unseren Analysen zur Trinkwasser - und Bundesbodenschutzverordnung, der REACH-Erklärung und dem Materialdatenblatt unter Beweis. Bei Bedarf stellen wir diese Unterlagen gern zur Verfügung.
     
  2. Verhindern, dass die ASground-Flocken sich nicht außerhalb des Platzes verteilen, sie nicht verschleppt und/oder verweht werden können. Hierzu haben wir Lösungen, die wir auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.
     
  3. Beim Abäppeln des ASground-Platzes kann es vorkommen, dass mit den Pferdeäpfeln auch die eine oder andere ASground-Flocke mit entfernt wird. Um zu verhindern, dass diese Flocken nicht mit auf den Dunghaufen und schließlich aufs Feld gelangen, haben wir mehrere Methoden ausprobiert und geben diese Informationen gern an unsere Kunden weiter. Die Behörden geben sich i.d.R. mit diesen Aussagen zufrieden, wenn sie vor Ort auch umgesetzt werden.
     
  4. Schließlich wünscht die Behörden mitunter auch eine Aussage über die spätere Entsorgung. In unserer Bau- und Betriebsbeschreibung, die jeder Kunde mit der Auftragsbestätigung erhält, geben wir den Kunden mehrere Lösungen hierzu an die Hand. Die Frage der Behörde ist jedoch stets so zu beantworten: „Wenn der Reitplatzbelag einmal zu entsorgen ist, so wird das nach den dann geltenden Gesetzen geschehen.“ Weitere Festlegungen kann man zum Zeitpunkt der Errichtung doch gar nicht machen. Die dürfen auch von den Behörden nicht gefordert werden.

 

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